HERZESSENZ® Schule für Tibetische Heilkunst
Schule für Tibetische Heilkunst

Schule für Tibetische Heilkunst

"Was der Himmel gegeben und versiegelt hat, heißt: das angeborene Wesen. Die Verwirklichung dieses Wesens heißt: der Prozess. Die Klärung dieses Prozesses heißt: Erziehung." Konfuzius

 

Die Schule für Tibetische Heilkunst

Die Inhalte der Schule fokussieren sich gegenwärtig und zukünftig auf die Themenbereiche 'Meditation', 'Tendrel in der Anwendung' und 'Imaginationsarbeit'.
Obwohl natürlich im Kern untrennbar miteinander verbunden, werden die Themen in ihren verschiedenen Strängen durch Theorie und Praxis so präzise verfolgt, dass sich ein tiefes Verständnis des 'Sechssterns' aus Tarab Tulkus Lehrkanon herausbilden kann.



Auf diese Weise wird Tarab Tulkus Wissen und seine radikal neue Sicht des SELBST die westliche Pädagogik und Psychologie weiterhin befruchten und Leidenden einen Schlüssel zu ihrer persönlichen Transformation an die Hand geben können.

Parallel zu diesem Zyklus findet davon unabhängig die Qualifizierung zur spirituellen Sterbebegleitung statt.
(1. Durchgang 2017 -2019)
Diese ist für alle Menschen offen, unabhängig von ihrer Schul-Zugehörigkeit.

Aus den Statuten:

„Die Muße, griechisch scholé, diente der Vervollkommnung der eigenen Seele mithilfe der Philosophie, der Bildung und der Entfaltung einer individuellen Fähigkeit. Auf diese scholé geht unser Wort Schule zurück: ursprünglich ein Ort der Muße“.

Die Schule für Tibetische Heilkunst folgt zwei herausragenden modernen Lehrern der buddhistischen Tradition, Lharampa Geshe Tarab Tulku XI. und Sensei Seiji Takamori.
Beide studierten den traditionellen Buddhismus und praktizierten Tantra bis zur Vervollkommnung. Beide widmeten sich dem Ziel, die Essenz dieser Weisheitstradition unserer westlichen Sichtweise zugänglich zu machen.
Da ‚Realität’nicht als objektive Größe draußenexistiert, sondern von unserer eigenen Verfasstheit abhängt, tragen wir den ‚Schlüssel für unsere Realitätserfahrung’ selbst in der Hand und können somit Leiden beenden.
Diesem Ziel nähert sich die Schule für Tibetische Heilkunst mit zwei Herangehensweisen.

 




Zum einen wendet sie psychologische Erkenntnisse und Methoden an, die der Lehre von Tendrel-Einheit in der Dualität® nach Tarab Tulku XI. entnommen sind. In Form von Seminarinhalten mit praktischen Übungen schafft sie ein grundlegendes Verständnis für die vielfältigen Funktionsweisen unseres Bewusstseins, die mit eigens von Tarab Tulku entwickelten Transformationsmethoden in einem stetigen Selbst-Training weiter geübt werden. Dadurch können Selbst-Identifikationen der Schwäche allmählich aufgelöst werden zugunsten der Erfahrung weiträumiger Brillanz unseres menschlichen Geistes.
Da Körper und Bewusstsein stets wechselseitig miteinander verwoben sind, öffnen sich auf subtileren Ebenen des Körpers feinere Ebenen von Bewusstsein. Je deutlicher und klarer diese Ebenen als ‚Ich-Selbst’ identifiziert werden, umso harmonischer und weiträumiger wird Identität erfahren und somit auch das, was wir ‚Realität’ nennen.
Somit erweist sich das System Tendrel-Einheit in der Dualität von Tarab Tulku XI. als Meilenstein für eine wirkungsvolle Transformation der Persönlichkeit.
Des Weiteren werden in der Anwendung der HERZESSENZ® der Lehren von Seiji Takamori feinstoffliche Energiequalitäten des Körpers angeregt und stimuliert. Im Rahmen von Energie-Übertragungen wird die Wahrnehmung und Empfindungsfähigkeit des feinstofflichen Körpers verstärkt und praktisch intensiv trainiert. Auf diese Weise „erinnert“ er sich an seine ursprüngliche Geometrie und regeneriert.
Die Energie-Übungen bilden in Folge acht verschiedene Heilmethoden aus, die in insgesamt drei Modulen übergeben und trainiert werden.

Das Curriculum der Schule für Tibetische Heilkunst basiert auf drei aufeinander aufbauenden Modulen,
die sich über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren erstrecken.
Modul 1 vitalisiert die Selbstheilungskräfte und beruhigt den Geist.
Modul 2 konzentriert sich auf Meditation und energetische Heilarbeit.
Problematische Selbst-Identifikationen/Traumata werden mit Methoden der dualen Transformation aufgelöst.
Modul 3 stimuliert feinstoffliche Kanäle (Nadis) und Kreisläufe (Marmas) und erzeugt durch die Praxis nondualer Transformation authentische Selbst-Identifikationen von Körper und Bewusstsein.

Das Curriculum der Schule für Tibetische Heilkunst ist als ordnungsgemäße Vorbereitung auf einen Beruf von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung, Niedersachsen, anerkannt.