HERZESSENZ® Schule für Tibetische Heilkunst
Schule für Tibetische Heilkunst

Herzlich willkommen

Zwanzig Jahre Schule für Tibetische Heilkunst

 

     

                       Was haben wir in all den Jahren gemacht?

 Die HERZESSENZ der Lehren von Seiji Takamori übergeben und sieben Behandlungsformen gelernt
 Die sechs Arten von Bewusstsein im Rahmen der Inneren Wissenschaften vom Bewusstsein studiert
 Körper und Geist verfeinert sowie die Subjekt- und Objektseite zu verstehen gelernt
 In 40 Retreats und ca. 160 Seminaren einen großen Input an Wissen erarbeitet
 I
n 20 Sommerschulen und 5 Intensivs mit Selbst-Bezügen experimentiert, sie gelockert,
 um sie aus ihren Identifikationen zu lösen
 6 Ausbildungsgänge mit jeweils 600 Stunden zur spirituellen Sterbebegleitung durchgeführt
 2 Theaterstücke geschrieben, geprobt, aufgeführt und gedreht, insgesamt zehn Male
 2 Bücher geschrieben und gemeinsam studiert

 Wozu das alles? Für ein glückliches Leben? Vielleicht.
 Aber ganz sicher für einen guten Tod.

Denn:
             Wir haben uns an den Tod als Wirklichkeit gewöhnt
             Wir haben Traum- und Imaginationsarbeit für die Sterbestunde geübt
             Wir haben gelernt und trainiert, Sterbende zu begleiten
Um:
             in unserem wahrhaftigen Tod wach zu sein
             unsere Selbstbezüge fallen lassen zu können
             unsere Schrecken als die des eigenen Geistes zu erkennen
             den 'Herrn des Todes' als inneres Objekt zu erkennen
             zumindest als Menschen wiedergeboren zu werden

 Hat es sich gelohnt???

 

 


Buddha spricht in den vier Edlen Wahrheiten von Dukkha, dem schmerzlichen Gefühl des Getrenntseins von unserer mit allem verbunden Natur und dem Leiden daran, dass nichts bleibt, sondern in stetigem Wandel begriffen ist.

Und so können wir aus der Konfrontation mit der Pandemie lernen:
Sie als Symbol zu sehen für unsere Selbstverherrlichung, weil wir vergessen haben, aufeinander angewiesene Menschenwesen zu sein.
Sie als Symbol zu sehen für unsere Verantwortung für alle, die vor uns da waren und nach uns kommen werden, als Symbol für Verbindung, die wir zum Leben brauchen und nun in einem völlig neuen Gewand zu leben lernen müssen.

Wir brauchen einander.
Wenn wir das zur Gewissheit reifen lassen, dann ist der Andere wichtiger als das Selbst, und sein Schutz liegt uns mehr am Herzen als unser vergängliches schales Glück.

(Aus: Gedanken zur Corona-Pandemie, weiterlesen unter Artikel)

 

Es wurde ein Video erstellt, um Menschen in Not mit Meditationen zu helfen.

Bitte verteilen Sie diesen YouTube Link (https://youtu.be/0_MKkEgW-Sc)
an alle Personen, die Menschen in Not pflegen und behandeln sowie an die Menschen, die Sterbenden in ihren letzten Stunden beistehen.
Bitte veranlassen Sie, dass die Meditation den Menschen und ihren Angehörigen zukommt, die sie in diesen Tagen am meisten brauchen.

Die Meditation geht auf die Lehren von Tarab Tulku XI. zurück.