HERZESSENZ® Schule für Tibetische Heilkunst
Schule für Tibetische Heilkunst

Die Schulleitung

Lharampa Geshe Tarab Tulku XI
Dr. Ute Hofmann-Hanf-Dressler

Dr. phil. STM Ute Hofmann-Hanf-Dressler
studierte in Frankfurt am Main Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und promovierte über Alfred Adler.
Nach Lehranalyse und Ausbildung in adlerianischer Individualpsychologie erwarb sie die Heilpraktikererlaubnis und führt seit 1980 eine eigene Heil- und Lehrpraxis.

Zwei Jahre lang wurde sie in die HERZESSENZ der Lehren nach Seiji Takamori eingeführt und ist heute Linienhalterin dieser Methode in Deutschland.
Vier Jahre lang lernte sie unter Christine Longaker und Sogyal Rinpoche/Rigpa spirituelle Fürsorge für Sterbende (‚spiritual care').

Von 1997 bis zu seinem Tode 2004 studierte sie bei Lharampa Geshe Tarab Tulku XI. das System der 'Inneren Wissenschaften vom Bewusstsein und den Phänomenen U.D'.

2002 gründete sie am Jadebusen die Schule für Tibetische Heilkunst, in der sie die energetische Heilkunst HERZESSENZ® mit der Sicht und dem Geistestraining von Tarab Tulku: Tendrel-Einheit in der Dualität® verbindet.

2003 schloss sie mit der Graduierung im psychotherapeutischen Zweig bei Tarab Tulku persönlich ab.
Seitdem hält sie den Titel STM = Semrig Thablam Mawa: *die über Weg und Methoden zu reden weiß*

HERZESSENZ® sowie Tendrel-Einheit in der Dualität® sind von UHHD markenrechtlich geschützt.

Das Curriculum der Schule für Tibetische Heilkunst ist als ordnungsgemäße Vorbereitung auf einen Beruf von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung, Niedersachsen, anerkannt.

 

Lharampa Geshe Tarab Tulku XI.
Lharampa Geshe Tarab Tulku XI.

Dr. Ute Hofmann-Hanf-Dressler alias Ute Christ-Bode
Publikationen:
„Die neurotisierende Verwöhnungsdisposition in den hochindustriellen Gesellschaften“ Inauguraldissertation, Schriftenband des Centrums für psychosoziale Hilfe 1980/81
Dieselbe: „Verwöhnung als neurotisierender Faktor frühkindlicher Erziehung“, Expertise für das Deutsche Jugendinstitut 1981
Dieselbe: „Beziehung als therapeutisches Wagnis“ in Zeitschrift für Individualpsychologie, 7. JG, Heft 4/1982
Dieselbe: „Psychotherapie –  Offene Begegnung“ in  Zeitschrift für Individualpsychologie, 8. JG, Heft 4/1983
Dieselbe: „Festzuschreibendes …aus einem Jahrzehnt mit Ernest Jouhy“ in 'Zwischen Spontaneität und Beharrlichkeit' extra Buch-Verlag 1983
Dieselbe: „Zuwendung, zwei Mark die Minute“ in Psychologie heute Nr. 9, 1983, auch in Impulse 1/1984
Dieselbe: „Der Anteil der Frau an der Menschwerdung des Mannes“ in Extra Sozialarbeit 7. JG, Heft 5/1983
Dieselbe: „Reflektierte Erfahrungen eines Weltumseglers“, Rezension in Extra Sozialarbeit 8. JG, Heft 5/1984
Ute Christ-Bode/Ernest Jouhy: „Kritische Überlegungen aus Theorie und Praxis zu den Begriffen Gemeinschaftsgefühl und Toleranz“ in Beiträge zur Individualpsychologie, Heft 3, Ernst Reinhard Verlag 1984
Ute Christ-Bode: „Sozialpolitische Supervision“, Expertise für die Hessische Landeszentrale für politische Bildung 1985
Dieselbe: „Ansätze einer weiblichen Psychologie“ in 'Frauenforschung sichtbar machen', Frauenliteraturvertrieb, FFM '85
Ute Hofmann-Hanf-Dressler: "Reiki und Therapie“ in DAO Reiki-Sonderheft 1994
Dieselbe: „Handbuch für Heilräume“, 1998, Selbstverlag
Dieselbe: „Oma Hung“ in Einblick Nr. 22, 1999
Dieselbe: „Oma Hung“ in KGS 12/1999
Dieselbe: „Oma Hung“ in Achtsames Leben 1/2000
Dieselbe: „Tibetische Medizin“ in Gesundheit, Therapie und Selbsterfahrung, Wege Verlag 2001
Dieselbe: „Auf Schatzsuche – was ist jenseits der Angst“, 2. Auflage 2013 pro Business Verlag
Dieselbe: Hörbuch „Auf Schatzsuche“, 2016 Selbstverlag
Clara Forstmann: „Ein Leben ohne Hung“, 1. Auflage 2015 pro Business Verlag

Drehbuchautorin und Regisseurin der Theaterstücke/Filme "Auf Schatzsuche" und "Irenes Reise durch Leben und Tod"